Lou Andreas-Salomé Lou Andreas-Salomé, von Siegfried Carl

Lou Andreas-Salomé, von Siegfried Carl

Wir kennen sie als Geliebte von Paul Rée und Friedrich Nietzsche – berühmt die Fotografie von Jules Bonnet, auf der die beiden einen Karren ziehen, auf dem Lou mit einer Peitsche kauert –, als erfahrene, ja mütterliche Geliebte und Freundin Rainer Maria Rilkes – sie hat ihm unter anderem empfohlen, statt des Geburtsnamens René das männlichere Rainer zu wählen –, und vielleicht noch als Schülerin Sigmund Freuds, die sich auch in der Psychoanalyse einen Namen macht. Die Schriftstellerin, wichtige Stimme zum Beginn der Moderne als Romanautorin und Erzählerin, aber auch als Kritikerin, Essayistin über Literatur und Philosophie sowie Psychoanalyse, ist weitestgehend unbekannt. Im Fokus steht die stetig Aufregung erzeugende Biografie dieser außergewöhnlichen Frau in zahlreichen Publikationen, die zuletzt  2016 durch die Filmbiografie von Cordula Kablitz-Post in die Kinos kam und dadurch neue Popularität gewann; wobei die berühmten Männer das Gerippe und die Staffage einzelner Lebensphasen bilden und die Schriftstellerin und Essayistin hinter der narzisstisch Liebenden nur da und dort schwach aufscheint.

So sollen die hier folgenden Ausführungen über das Leben nur skizzenhaft die wichtigsten Stationen, Liebhaber, Bekanntschaften und Begegnungen abhandeln, weil die Männerverwicklungen entweder als bekannt vorausgesetzt werden oder sowieso hinter den sie umrankenden Mythen nie aufgedröselt werden können; stattdessen soll stets die schreibende Lou im Vordergrund stehen, bzw. die Voraussetzungen, Umstände und Wirkungen ihres Schreibens. Wobei fünf der Männergestalten – Gillot, Rée, Nietzsche, Rilke und Freud – unabdingbar in einer biografischen Skizze immer dort erwähnt werden müssen, wenn sie mit dem Werk Lou Andreas-Salomés direkt zu tun beziehungsweise auf das Werk eingewirkt haben oder im Werk thematisiert werden.

Die über 150 Veröffentlichungen während ihrer 76 Lebensjahre vom ersten Roman „Im Kampf um Gott“, noch unter männlichem Pseudonym Henri Lou 1885 in Leipzig veröffentlicht, bis zum wissenschaftlichen Essay „Der Kranke hat immer recht.“, der 1933 im Almanach des Internationalen Psychoanalytischen Verlages in Wien gedruckt wird, umfassen Poetisches – mehrere Romane, etliche Erzählungen und Novellen, Gedichte und Theaterstücke –, Kunsthistorisches und Philosophisches – Essays und Besprechungen über Literatur und bildende Kunst, über Religionswissenschaft und Philosophie sowie über Künstler und Philosophen (darunter immer wieder Nietzsche) –, sowie in der dritten Lebensphase psychoanalytische Schriften v.a. zur Sexualität und zum Narzissmus.

Louise von Salomé wächst als erstes Mädchen nach fünf Jungen, von welchen zwei schon vor Louises Geburt sterben, in höchster Gesellschaft in St Petersburg auf. Der über alles geliebte Vater Gustav von Salomé ist ein Deutscher hugenottischer Herkunft, der es zum General im Dienst des Zaren gebracht hat; die kalte Mutter Louise war als Tochter eines holsteinisch-dänischen Zuckerfabrikanten mit 21 Jahren 1844 Ehefrau des zuvor durch Zar Nikolaus I. in den erblichen Adelsstand erhobenen 40jährigen Generals geworden. Die drei Söhne und Louise, die ungern den Namen der Mutter trug, werden in der durch den Vater gegründeten reformierten evangelischen Gemeinde St. Petersburg – der Zar hatte Gustav von Salomé das Privileg zur Gründung der Gemeinde erteilt – getauft und christlich unterwiesen; standesgemäße Erziehung und Bildung ist selbstverständlich. Eine englische Privatschule, das russische Petri-Gymnasium und später Privatunterricht bei interessanten Lehrern in St. Petersburg verschaffen ihr ein profundes Wissensfundament. Religion, Philosophie, russische und deutsche Geschichte interessieren die junge, wissbegierige Louise, und die Frage ihres Lebens wird die nach dem Warum der Dinge, des Daseins und nach dem Urgrund der Wünsche und des Willens – die Frage nach Gott, den sie zu verlieren droht, und den sie doch zu finden, zu fassen sucht; nicht in der Kirche, der sie gegen den Willen der Familie sechzehnjährig den Rücken kehrt, indem sie die Konfirmation verweigert und aus der reformierten Gemeinde austritt. Ein Jahr darauf stirbt der geliebte Vater, Louise kommt mit der dominanten, kalten Mutter, die sie unbedingt gut verheiraten will, zeitlebens nicht zurecht.

Sie ist achtzehn, als sie Hendrik Gillot, den Pastor an der niederländischen Botschaft in St. Petersburg, kennenlernt. Der gutaussehende, hochgebildete, dandyhafte Pastor ist fünfundzwanzig Jahre älter als sie, verheiratet, mit zwei Kindern in Louises Alter. Sie liebt Gillot, nicht als Mann, sondern als „Gottmenschen“, der sie in Religionswissenschaften, Religionsphilosophie und allgemeiner Philosophie, vor allem Kant, unterrichtete, mit ihr Holländisch spricht, ihr die französische Literatur näherbringt und sie auf ein Studium vorbereitet. Zürich ist die einzige Universität, die Frauen zum Unterricht zulässt, und sie erhält einen begehrten Gasthörerplatz in Religionswissenschaften und Philosophie. Allerdings bekommt sie, weil aus der Kirche ausgetreten, keinen russischen Pass ausgestellt. So fährt sie mit ihrer Mutter und Gillot in die Niederlande und lässt sich von ihm in der Dorfkirche von Santpoort im Mai 1890 konfirmieren. Als ihr Hendrik Gillot, der sie Lou nennt, weil ihr der Name Louise nur stets ihre Mutter vor Augen führt, einen Heiratsantrag macht und bekennt, er habe schon alles in die Wege geleitet, um sich von seiner Frau scheiden zu lassen, ist sie entsetzt, empört, fühlt sich verraten und bricht die Beziehung abrupt ab. Sie wird die Beziehung zu Gillot in ihrer Erzählung „Ruth“ verarbeiten, die 1896 bei Cotta erscheint.

Das Studium in Zürich ist für Lou – so nennt sie sich seit der Begegnung mit Gillot offiziell – gesundheitlich überaus anstrengend, eine Lungenerkrankung zwingt sie schon nach zwei Semestern zur Unterbrechung. Ihre Mutter, die sie stetig wie ein Anstandsschatten begleitet, sorgt für Luftveränderung in wärmerem Klima und fährt mit ihr nach Rom. Dort kommt sie in den Salon der wegen revolutionärer Umtriebe 1848 aus Berlin ausgewiesenen Frauenrechtlerin und Schriftstellerin Malwida von Meysenbug und lernt den Philosophen Paul Rée kennen. Eine tiefe mehrjährige Freundschaft entwickelt sich. Allerdings lehnt Lou seinen schnell erfolgten Heiratsantrag ebenso ab wie den seines Freundes Friedrich Nietzsche, der genauso begeistert von der jungen, philosophisch gebildeten Russin ist. Ihr schwebt – am liebsten in Wien oder Paris – ein inniger Kameradschaftsbund, eine philosophische Lern- und Lebensgemeinschaft vor, was allerdings mit den beiden jungen Philosophen, die aufeinander und auf jeden Mann, der sich ihr nähert, eifersüchtig sind, schwer dauerhaft einzurichten ist. Dass Nietzsches Schwester Elisabeth Lou aus tiefstem Herzen hasst und ihrem Bruder einen engen Kontakt auf Dauer vereitelt, kommt erschwerend hinzu. Während die enge Beziehung zu Nietzsche nur ein knappes Jahr andauert und bei diesem zu einer tiefen Krise mit heftigsten Opiumexzessen führt, vertieft sich die Freundschaft mit Rée und führt zu einer Wohngemeinschaft in Berlin, wo Rée sie als Philosophiedozent in den ausschließlich männlichen Kollegenkreis einführt. Lou von Salomé nimmt eine allseits bewunderte Stellung im Kreis philosophischer, geistes- und naturwissenschaftlicher Intellektueller ein. Nietzsche, mit dessen Philosophie sich Lou intensiv auseinandersetzt, igelt sich in Ablehnung und Verachtung gegen Lou ein. Lou wird 1894 in ihrem „Nietzsche in seinen Werken“ sowie weiteren Essays über den 1900 nach schwerem syphilitischem Leiden Gestorbenen philosophisch, psychologisch und menschlich frühe, in der Nietzsche-Rezeption bis heute wichtige Aspekte aufdecken.

Ihr erster Roman „Im Kampf um Gott“ erscheint 1885 unter dem Pseudonym „Henri Lou“; das Pseudonym wird schnell aufgelöst und die Autorin gefeiert und zu Lesungen und Vorträgen eingeladen. In Berlin lernt sie auch ihren Ehemann, den vielsprachigen berühmten Orientalisten Friedrich Carl Andreas kennen. Die 1887 in St. Petersburg geschlossene und pikanterweise von Gillot in Santpoort kirchlich besiegelte Ehe verlangt Andreas viel ab; Lou will eine „Scheinehe“, die sie bei russischen Intellektuellen zur Wahrung einer bürgerlichen Fassade kennengelernt hat. Sie schließt einen Vertrag, der ihr viele Freiheiten lässt und das Versprechen, die Ehe nie vollziehen zu müssen.

Andreas leidet unter der körperlichen Zurückweisung, die bis zu seinem Tod 1930 anhält, ihren später auch sexuellen Liebschaften und ihrer oft langen Abwesenheit. Durch Andreas gelangt sie in den „Friedrichshagener Dichterkreis“ um Bruno Wille und die von diesem mitgegründete „Freie Volksbühne“, wo sie mit den Schriftstellern um Gerhard Hauptmann, Richard Dehmel, Frank Wedekind, August Strindberg und Erich Mühsam sowie Jakob Wassermann intensiven Kontakt pflegt. Sie publiziert Aufsätze und Rezensionen in der „freien Bühne“; ihr 1892 veröffentlichtes Buch „Henrik Ibsens Frauengestalten“ findet nachhaltige Anerkennung.

In die frühen Ehejahre mit Andreas fallen die Trennung von Paul Rée, der 1901 bei einer Gebirgswanderung unter ungeklärten Umständen zu Tode kommt, die erste sexuelle Beziehung zu dem elf Jahre älteren Publizisten und sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Georg Ledeburg, die „heimliche Ehe“ mit dem deutlich jüngeren jüdischen Wiener Arzt Friedrich Pineles, von der Familie und Freunden „Zedek“ genannt; und in die letzte Phase der beiden wohl vor allem sexuell-erotischen Beziehungen hinein schiebt sich die über drei quälende Jahre hinziehende tiefe Bindung an René Maria Rilke. Der unsicher-unreife, schwärmerische, erst 21jährige Student René wird durch Lou zum Rainer, zum Mann, zum sprachbewussten Dichter.

Die spätere Freundschaft, die sich vor allem in Briefen und wenigen nachhaltigen Begegnungen zeigt, das Schicksal des an seiner Kindheit und Jugend, der Mutterbindung, ja seinem Leben verzweifelten Rilke führt Lou zur Psychoanalyse. Schon ihre früheren Werke sind stets Psychogramme von in Beziehungen scheiternden Schicksalen. „Die Erotik“ von 1910 führt sie zu Sigmund Freud, der ihr Lehrer für den dritten Lebensabschnitt wird: die große Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé. In Göttingen, wohin sie mit ihrem Mann nach dessen Berufung zum Professor für Westasiatische Sprachen 1893 gezogen ist, hat sie im Haus „Loufried“ ihren Lebensmittelpunkt.

Lou beendet über die intensive Beschäftigung mit der Psychoanalyse ihre breite Tätigkeit als Schriftstellerin, ein paar psychoanalytische Essays, einige Gedichte und Publikationen entstehen noch über die Jahre. Hervorzuheben sind „Ródinka. Eine russische Erinnerung“ von 1923, die Würdigung des langjährigen Freundes „Rainer Maria Rilke“ im Jahr 1928 und „Mein Dank an Freud“, in dem sie 1931, als schon nationalsozialistische Horden ihr Unwesen treiben, das „Vatergesicht über meinem Leben“ würdigt.

Ihre erfolgreiche psychoanalytische Praxis in Göttingen muss sie nach der Bücherverbrennung 1933 einstellen. Der Verdammung der Psychoanalyse – der „4. Rufer“ skandiert: „Gegen seelenzerfasernde Überschätzung des Trieblebens, für den Adel der menschlichen Seele! Ich übergebe der Flamme die Schriften von Sigmund Freud.“ – bedeutet in Deutschland das Aus für jede psychoanalytische Aktivität. Die Bespitzelung durch die Nazis, die Verunglimpfung ihrer Person, unter anderem durch Elisabeth Förster-Nietzsche, setzen ihr schwer zu. Da ist es ein willkommener Lichtblick, dass sie durch ihre Stieftochter Marie bis zu ihrem Tod Anfang 1937 bestens versorgt wird und ihren späteren Nachlassbetreuer Ernst Pfeiffer kennenlernt, dem sie ihre „Lebenserinnerungen“ diktiert, und der diese sowie Briefwechsel, Essays und eine Auswahl der Werke in den 1950ern herausgibt. Er rettet damit die Erinnerung an LouAndras-Salomé aus der Verdüsterung im Terror der Nazizeit.
(Text von 2024 aus dem Buch ”...immer Luise” von Siegfried Carl; mit freundlicher Genehmigung des Verfassers).

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